Fake it 'til you make it?

Wie ist das? Do I fake it, bis ich es "geschafft" habe?

Folge 05


„Wie ist das eigentlich? Ist es "Fake it", bis ich es geschafft habe?" -> Tatsächlich eine der Fragen, die ich in meinen 1:1 Coachings häufig gestellt bekomme.

Oder andersherum gesagt: „Wann bin ich so weit? Wann bin ich Expertin genug, um wirklich mit meinem Business an den Start gehen zu können?“

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Ohne "Fake it" zum Business Start

Eines möchte ich dir vorweg mitgeben: Etwas zu faken - sprich etwas vorzutäuschen - ist niemals gut. Es untergräbt deine Glaubwürdigkeit und würde dich langfristig tatsächlich auch krank machen. Dazu findest du auch ab 12.11.21 ein Live in meiner kostenlosen FB Gruppe >>>

Du musst nicht perfekt sein

Du hast eine Business-Idee, aber du hast Bedenken, weil du noch nicht alles weißt, beziehungsweise dich nicht als Expertin fühlst, da du fürchtest noch nicht auf jede Frage, die eventuell an dich herangetragen würde, sofort die richtige Antwort parat zu haben?

Durch diese Bedenken, haben wir manchmal das Gefühl als wäre unsere Arbeit "fake it ..." 

Doch die viel entscheidendere Frage:

  • Lässt du dich davon abhalten, durchzustarten?
  • Glaubst du sogar, dass du deswegen noch nicht beginnen darfst?
  • Bist du womöglich noch gar nicht bereit fürs Unternehmertum? 

Denn tatsächlich ist genau dies ein entscheidender Teil des Unternehmertums, nämlich dann zu starten, wenn du dich noch nicht bereit fühlst

Das mag paradox klingen, ist jedoch tatsächlich so. Denn im Leben machst du viele Dinge, bevor du eigentlich dazu bereit bist.

Einfach, weil du weißt, dass dies nun der nächste Schritt sein wird. Nicht bereit zu sein und es dennoch zu wagen, ist die wichtigste Fähigkeit, die du auf deinem Weg ins Unternehmertum lernst und lernen musst.

Die Wendeltreppe als Symbol für deinen Weg nach oben

Normalerweise vermeide ich das Wort „müssen“, doch in diesem Fall ist es wichtig.

Denn als Unternehmerin bewegst du dich immer auf unbekanntem Territorium:

Du lernst, während du auf dem Weg bist.

Stelle dir deinen Weg wie eine Wendeltreppe vor, die du empor gehst. Auf diesem Weg lernst und gelangst du dabei auf eine immer höhere Ebene. Mit jeder Umrundung kommst du wieder an der gleichen Stelle vorbei, aber eine Etage höher – und mit jedem Schritt gehst du eine Stufe weiter! 

Die Wendeltreppe symbolisiert dir, dass du unten auf der ersten Stufe beginnst und Stufe für Stufe höher steigst. Du kommst wahrscheinlich auch immer wieder an jenen Stellen vorbei, die dich Unsicherheit verspüren lassen oder dir etwas Unwohlsein bereiten.

Und das ist vollkommen normal, denn letztendlich verlässt du deine Komfortzone und gehst gleichzeitig Schritt für Schritt eine Stufe höher. 

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Entdecke deine Stärken

Bevor du authentisch als Mama dein Business startest (oder im Business weiter voranschreitest), mache dir zunächst bewusst, welches deine Stärken sind – und stärke genau diese.

Versuche nicht, deine Schwächen zu verbessern.

Und das ist letztendlich das, was wir auch unseren Kindern beibringen wollen und warum sich Mama-Sein und Unternehmerin-Sein so wunderbar ergänzen:

Stärke deine Stärken und halte dich nicht an deinen Schwächen auf.

Leider ist dies etwas, das unsere Kinder in der Schule nicht lernen, denn gerade in der Schulzeit wird jungen Menschen eher bewusst gemacht, wo ihre Schwäche liegt – und nicht ihre Stärke. 

Darum: In dem Moment, wo du dich für dein Business entscheidest, bist du auch bereit, diesen Schritt zu gehen.

Denn niemand wird an dich herantreten und sagen: „So, jetzt bist du Expertin genug und hast ausreichend Erfahrung – du darfst jetzt loslegen …“ Nein, nur du allein triffst für dich diese Entscheidung.

Selbstbewusst Entscheidungen treffen

Du triffst Entscheidungen für dich und für dein Business – auch wenn du im Moment der Entscheidung noch gar nicht weißt, ob du bereit bist. Auch schwingen häufig folgende Fragen mit: 

  • „Bin ich authentisch?“
  • „Wenn ich jetzt starte, ist das authentisch?“
  • „Wenn ich die Fragen meiner Kunden beantworte, bin ich tatsächlich die Person, die das auch darf?“ 

Ja, denn du brauchst keine 100-prozentige Expertin zu sein – vermittle einfach das, was du auf deinem Weg lernst.

Tatsächlich ist es völlig ausreichend, wenn du nur drei bis vier Schritte weiter bist als deine potenziellen Kunden.

Sei dir gewiss, dass nicht immer alles glatt laufen wird, doch kannst du zum Beispiel auch die Erfahrungen teilen, die nicht so gut laufen.

Denn es ist auch wichtig zu sehen und zu erkennen, dass manche Dinge scheinbar nicht funktionieren, man sich aber dennoch weiterentwickeln kann.

Zudem ist es gar nicht schlimm, auch einmal Fehler zu machen.

Fehler = Lernerfahrungen

Im Endeffekt sind Fehler nichts weiter als Lernerfahrungen und deuten nur auf ein Problem hin, dass es zu lösen gilt. (Auch etwas, das wir immer unseren Kindern weitergeben möchten - hier ist deine Chance als Vorbild voranzugehen.)

Es ist in Ordnung, nicht alles zu wissen und gemeinsam zu lernen. Wenn du deine Erfahrungen an deine Kunden weitergibst, dann ist das maximal authentisch und nicht "fake it". 

Du hast die Erfahrung und verfügst über die entsprechenden Strategien, die für deine Kunden funktionieren. 

Deine Kunden finden zu dir, weil sie sich zu dir hingezogen fühlen. Sie merken, dass du auf der Wendeltreppe schon drei, vier oder fünf Schritte weiter bist als sie.

Und oftmals fühlen wir uns ja gerade von den Menschen angezogen, die nicht auf „Wolke Sieben“ oder darüber schweben, sondern zu den Menschen, die greifbarer und erreichbar sind und uns nicht das Gefühl vermitteln, sie niemals einholen zu können.

Menschen, mit denen wir Schritt halten können oder die uns nur einige wenige Schritte voraus sind – auf diese Weise geht uns nicht die Puste aus.

Zum Abschluss

Lass dich nicht von dir selber aufhalten, sondern starte beherzt durch – sei echt, sei DU! Das ist nicht nicht "fake it".

Das ist losgehen, bevor du bereit bist.

Wenn du dein Wissen mit deinen Kunden teilst, hat das nichts mit „fake it“ zu tun, denn du verfügst bereits über Erfahrung und kannst selbst herausfinden, ob du Expertin genug bist! 

Du brauchst nicht perfekt zu sein, um als Unternehmerin zu starten, du benötigst keine Erlaubnis, sondern kannst einfach beginnen.

Der erste Schritt ist vielleicht nicht der einfachste, hast du diesen aber einmal gemacht, folgen auch weitere. 

Halte dich nicht selber auf, sondern gehe dein Business beherzt an. Eine meiner Missionen hier ist es, dich >unaufhaltbar< zu machen – gehen wir es gemeinsam an. 😊

Wenn du hierzu mehr erfahren möchtest, höre dir auf jeden Fall meinen kompletten Podcast an!

Ich habe für dich ein PDF als Gratis-Download erstellt, mit dem du deine Stärken besser erkennen kannst.

Zitate aus dieser Folge

Spring und vertraue, dass du fliegst.

Unternehmertum bedeutet, dann zu starten, wenn du dich eigentlich noch nicht bereit fühlst.

Du selbst bist der wichtigste Baustein in deinem Business!

Lass dich nicht von dir selbst aufhalten, sondern starte einfach durch.

Dein Weg ist vergleichbar mit einer Wendeltreppe, die du Schritt für Schritt emporsteigst.

Fehler sind Lernerfahrungen und deuten auf ein Problem hin, das zu lösen es gilt.

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